Es gibt viel Arbeit, packen wir’s an…

Direkt nach Ostern starten wir mit dem neuen Klassikkatalog Ausgabe 2-2011.

Ich mache mir die Arbeit und verteile die Kataloge vor.

Das bedeutet, das ich meinen Kunden ein paar Tage vor dem geplanten Besuchstermin den Katalog samt einem Vorsteckzettel in den Briefkasten einwerfe. Der Vorsteckzettel ist eine Art persönliches Anschreiben mit Hinweisen auf diverse neue Artikel. Auf den Vorsteckzetteln ist auch der nächste Besuchstermin vermerkt.

Das Vorverteilen der Kataloge bringt den Effekt, das der Katalog noch im Gedächtnis des Kunden hängen bleibt (“Ach, der Eismann kommt übermorgen…ich kann ja mal in den Katalog reinschauen”). Wenn ich den Katalog beim letzten Besuch vor Katalogstart beim Kunden lasse, dann kann es passieren, das der Katalog mitsamt dem restlichen Altpapier in der blauen Tonne landet. Und da gehört er nun wirklich nicht hin.

Jetzt heisst es erstmal Vorsteckzettel ausdrucken, nächsten Besuchstermin draufstempeln, Kataloge mit Adressaufklebern versehen und dann ist Feierabend.