„5-Minuten Sonnenschein“ – Schulung in Hamburg

HamburgHallo zusammen,

nachdem ihr mich ja nun schon etwas näher kennelernen konntet und ich hier bei meinem letzten Blog-Post über meinen Einstieg berichtet habe, wollte ich gerne heute nochmal gemeinsam mit euch meine erste Woche bei eismann Revue passieren lassen…

Meine erste Arbeitswoche und damit auch meinen ersten Arbeitstag als Trainee habe ich nicht in der Zentrale in Mettmann, sondern auf einer Schulung in Hamburg verbracht. Diese 5-tägige Schulung wird in jedem Monat für die neuen Eismänner angeboten. In Hamburg nahmen nun jedoch auch zwei Zentralisten und ein angehender Teamleiter teil. Dadurch wurde mir die Möglichkeit gegeben weitere Einblicke in die Tätigkeit eines Eismanns zu gewinnen, sowohl in theoretischer als auch praktischer Weise. Zunächst wurden grundlegende Informationen vermittelt, was vor allem auch das Unternehmen der Eismänner als selbständige Handelsvertreter betrifft und die damit verbundene Verantwortung. Natürlich wurden auch Verkaufsgespräche simuliert und die wichtigsten Grundsätze eines Eismanns verdeutlicht. Unser Verkaufstrainer verstand es, uns klar zu machen, worauf es bei der Tätigkeit eines Eismanns ankommt. Man merkte, dass er selbst Eismann aus Leidenschaft war, da er stets mit einem Lächeln im Gesicht von seinen Erfahrungen berichtete. Deswegen war es nicht verwunderlich, dass ein Schulungs-Inhalt die „5-Minuten-Sonnenschein“ waren: Alle Eismänner sollen durch ein Lächeln auf dem Gesicht und einem freundlichen Auftreten der Kundin oder dem Kunden „5-Minuten Sonnenschein“ zu den Produkten dazu liefern!

 Nach der Theorie ging es „on the road“, d.h. Akquise von Neukunden durch die Verteilung unserer Verkaufskataloge in vorgegebenen Gebieten am dritten Schulungstag. Dabei galt es vor allem auch Termine für den kommenden Tag zu vereinbaren um dann evtl. die ersten Aufträge, dh. Bestellungen der Kunden, schreiben zu können. An den ersten Türen an denen ich klingelte, war ich definitiv aufgeregt, was sich aber mit jeder weiteren Tür legte. Am nächsten Tag sind wir dann mit Freude den vereinbarten Terminen nachgegangen, wobei jeder von uns seinem ersten Auftrag entgegensehnte. Dabei wurden die eigene Ausdauer und das Schuhwerk ziemlich auf den Prüfstand gestellt was viele am nächsten Tag oder sogar am selben Abend zu spüren bekamen. Bei mir waren es nicht die Füße oder Beine, sondern eher der Arm vom Tragen der Kataloge, der immer schwerer wurde. An dieser Stelle möchte ich meinen Respekt an alle Eismänner aussprechen, bei denen Akquise nicht nur ein einmaliges Ereignis ist, sondern eine fortwährende Aufgabe!

 Ich kann von einer sehr ereignisreichen und aufregenden Woche berichten die ich nicht missen möchte. Ich habe sehr viel für mich selbst mitnehmen können und viele nette Leute kennen gelernt, denen ich auf diesem Wege noch einmal viel Erfolg wünsche.

 Das war´s von mir – Bis bald Daniel