Wie alles begann: Mein Einstieg bei eismann

Hallo zusammen,

nach kurzer Funkstille melde ich mich heute wieder bei euch, um über meinen Einstieg bei eismann zu berichten. Wie bin ich auf eismann als Arbeitgeber aufmerksam geworden und wie lief die Bewerbung und letztlich der Einstieg ab? Darüber möchte ich euch heute einen kleinen Überblick geben:

Zu eismann bin ich über eine Messe für duale Studiengänge in Düsseldorf gekommen, da für mich schon früh feststand, dass ich ein duales Studium machen werde. Bei der Messe kam eismann als Arbeitgeber sehr sympathisch rüber und ich habe mir Informationen eingeholt, die ich zur Bewerbung brauchte.

Nachdem ich meine Bewerbung hingeschickt habe, wurde ich auch schnell zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Damals noch in der Schule und mein Abitur in Sicht, war ich sehr aufgeregt. Die Aufregung wurde mir schnell genommen, da mit mir auch über alltägliche Dinge geredet wurde und ich kurzzeitig sogar vergaß wie wichtig dieses Gespräch für mich ist. So ging ich auch mit einem guten Gefühl nach Hause und bekam kurze Zeit später einen Anruf, dass ich zu einer Mitfahrt eingeladen sei, um das Geschäft hautnah kennenzulernen. Die Mitfahrt verlief super und ich fand es richtig spannend. Zudem empfand ich es auch als eine gute Informationsquelle. Ich hatte das Gefühl dem Eismann alles fragen zu können. Darüber war ich auch sehr froh, denn so bekommt man Informationen aus erster Hand.

Da meine Erfahrungen bis zu diesem Zeitpunkt alle sehr positiv waren und mir die Atmosphäre in der Vertriebsstation auch gefallen hat, freute ich mich über die Einladung zu einem weiteren Termin. Die Akquisition war anstrengend aber auch sehr spannend und auch hier habe ich jede Menge Informationen zu meinem späteren Arbeitsumfeld sammeln können. Insgesamt fand ich den Prozess richtig gut, da ich die Firma wirklich kennenlernen konnte und sie mich natürlich auch.

Einige Wochen später erhielt ich einen weiteren Brief. Ich wurde damit zum Assessment-Center der Firma eismann eingeladen. Erstmal habe ich mich natürlich sehr gefreut, begriff aber auch schnell, dass der Termin auf das gleiche Datum fällt wie eine Leitungskursklausur zu der Zeit. Ich habe viel darüber nachgedacht, ob ich nachschreiben oder um eine Terminverschiebung bitten soll. Allerdings stellte ich mir auch die Frage, ob eismann mir eine 2. Chance geben würde. Ich rief an und es war kein Problem den Termin einen Monat nach hinten zu verschieben. Große Erleichterung bei mir und zugleich Ärger, dass ich mir so lange Gedanken darüber gemacht habe. Im Januar 2012 fand also das Assessment-Center statt. Es ging über 2 Tage und fand in einem Hotel statt. Es war mein erstes Assessment-Center und dementsprechend aufgeregt war ich auch. Die 2 Tage verliefen aber super und auch mit den andern Teilnehmern habe ich mich sehr gut verstanden, insgesamt eine echt spannende Erfahrung. Die gute Atmosphäre auf dem Assessment-Center hat bei mir die letzten Zweifel beseitigt, ob ich ein duales Studium bei eismann in Angriff nehmen soll. Abends, in lockerer Runde beim Essen und anschließendem Zusammensitzen, konnte man noch alle offenen Fragen klären. Am 2. Tag wurde mir dann in einem Einzelgespräch direkt gesagt, dass ich genommen werde. Das war natürlich super. Ich hatte schon Befürchtungen, dass man noch mal ein paar Wochen auf die Folter gespannt wird.

Nach dem erfolgreichen Assessment-Center und der Zusage von eismann habe ich noch mit meiner Familie und Freunden gesprochen, was diese davon halten. Es stand für mich aber eigentlich schon fest, dass ich es machen werde. Ein letzter Schritt war dann noch die Vertragsunterzeichnung. Dort lernte ich auch zwei andere Dualen-Studenten kennen: Ein Student, der schon in seinem 3. Jahr war, sowie Marius Rauen, der mit mir bei eismann angefangen hat. So hatten wir die Gelegenheit uns mit dem schon erfahrenen Studenten auszutauschen und ihn auszufragen.

 Das war´s von meinen Erfahrungen über den Weg zu eismann!

 Bis zum nächsten Mal, Gruß Nils